
GHK-Cu
50 mg
Haut & Ästhetik · lyophilisiert
Kupfer-bindendes Tripeptid Gly-His-Lys; Daten aus Zellversuchen und kosmetischen Studien.
Ausschließlich für Forschungs- und Laborzwecke · Nicht zur Anwendung am Menschen oder Tier
Melanotan II · 10 mg1 / 3 · Produktdarstellung
Illustrative Produktdarstellungen.
Haut & Ästhetik · Peptid
Zyklisches α-MSH-Analogon; Behörden warnen vor nicht zugelassenen Bräunungsmitteln.
38,25 € regulär / Stück
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Bis zu 20 Stück dieser Variante möglich.
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Trace the evidence
Messwerte und Herkunft der hinterlegten Laborberichte, zugeordnet nach Produkt und Charge.
Melanotan II10 mg · lyophilisiert
Vergleiche die Charge auf deinem Vial mit dem hinterlegten Bericht.
Bericht #90140 für Charge ML10/2025-10-20-A ist hinterlegt. Die Messwerte stehen unten. Ein Bericht belegt nur die darin tatsächlich geprüften Eigenschaften.
| Prüfpunkt | Wert 1 | Wert 2 |
|---|---|---|
| Melanotan 2 | 11.21 mg | 11.30 mg |
| Reinheit | 99.476% | 99.433% |
Verifizierungsschlüssel (Unique Key)
954KSMTGBF72Den Schlüssel im Janoshik-Portal eingeben. Die Angaben beziehen sich auf die im Bericht bezeichneten Proben und die jeweilige Charge.
Research, in perspective
Ausgewählte Originalpublikationen zu Melanotan II. Was wurde untersucht — und was bleibt offen?
Das bedeutet nicht, dass keine Forschung existiert. Eine datierte Auswahl wird erst nach Prüfung von Quelle, Stoffidentität und Studienmodell ergänzt.
Quellen geprüft am 28.09.2026
Quellen auf Existenz und Kernaussagen geprüft; keine medizinische Fachprüfung. Eine Quellenprüfung bedeutet: Die genannten Quellen wurden auf Existenz und Kernaussagen geprüft. Sie ist keine medizinische oder pharmazeutische Fachprüfung.
Melanotan II ist ein synthetisches, zyklisches Analogon des körpereigenen Hormons α-MSH (alpha-Melanozyten-stimulierendes Hormon). Es wurde ursprünglich an der University of Arizona im Rahmen der Hautkrebsforschung als potenzieller „Bräunungswirkstoff ohne UV-Belastung“ untersucht.
Melanotan II ist nicht identisch mit Afamelanotid (Handelsname Scenesse), einem verwandten, aber chemisch anderen α-MSH-Analogon, das in der EU für eine seltene Stoffwechselerkrankung (erythropoetische Protoporphyrie) zugelassen ist. Melanotan II selbst ist in keinem Land als Arzneimittel zugelassen und wird seit Jahren als unerlaubt vertriebenes „Bräunungsmittel“ über das Internet gehandelt.
Behörden mehrerer Länder haben wiederholt vor der Anwendung Melanotan-haltiger Produkte gewarnt, unter anderem das deutsche Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) [1](https://www.bfarm.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2010/pm14-2010.html), die britische Arzneimittelbehörde MHRA sowie die australische Therapeutic Goods Administration (TGA).
α-MSH und seine Analoga binden an Melanocortin-Rezeptoren. Über den Melanocortin-1-Rezeptor (MC1R) in Hautzellen wird die Bildung des dunklen Pigments Eumelanin angeregt, was zu einer Bräunung unabhängig von UV-Strahlung führen kann.
Melanotan II bindet zusätzlich, anders als das hautspezifischere Afamelanotid, an weitere Melanocortin-Rezeptoren, unter anderem im zentralen Nervensystem. Das erklärt in frühen Studien beobachtete Nebenwirkungen wie spontane Erektionen und Appetitveränderungen, die nicht auf die Hautwirkung zurückgehen.
Untersuchte Wirkungen sind keine zugesicherten Eigenschaften dieses Produkts.
Zell- und Laborstudien
Keine uns bekannten Studien.
Tierstudien
Keine uns bekannten Studien.
Studien am Menschen
Melanotan II ist weder in der EU (EMA) noch in den USA (FDA) als Arzneimittel zugelassen. Mehrere nationale Behörden – unter anderem BfArM (Deutschland) [1](https://www.bfarm.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2010/pm14-2010.html), MHRA (Vereinigtes Königreich) und TGA (Australien) – haben öffentlich vor gesundheitlichen Risiken durch Melanotan-haltige Produkte gewarnt und Vertriebsstellen geschlossen bzw. sanktioniert.
Das hier angebotene Produkt ist kein Arzneimittel und wurde nicht behördlich geprüft. Es ist ausschließlich für Forschungs- und Laborzwecke bestimmt und nicht zur Anwendung am Menschen vorgesehen. Dies ist keine Rechtsberatung zur Erlaubtheit von Besitz oder Bezug in einzelnen Ländern.
Für dieses Produkt liegen uns keine Herstellerunterlagen zur Lagerung vor. Wir veröffentlichen keine Lagerbedingungen, die wir nicht belegen können. Verbindliche Lagerhinweise kann grundsätzlich nur der tatsächliche Hersteller geben.
Nein. Beide sind α-MSH-Analoga, aber chemisch unterschiedliche Moleküle. Afamelanotid ist in der EU für eine seltene Stoffwechselerkrankung zugelassen; Melanotan II ist in keinem Land zugelassen. Die Zulassung von Afamelanotid sagt nichts über Melanotan II aus.
Weil Melanotan-haltige Produkte aus unregulierten Quellen stammen, ihre tatsächliche Zusammensetzung unbekannt ist und in Fallberichten ernsthafte Nebenwirkungen wie Muttermalveränderungen mit Melanomverdacht, Priapismus und Muskelschäden beschrieben wurden. BfArM, MHRA und TGA haben deshalb öffentlich gewarnt.
Nein. Die publizierten Studien betrafen kleine Probandengruppen und ein unter Studienbedingungen hergestelltes Prüfpräparat. Sie sagen nichts über Identität, Reinheit oder Gehalt des hier angebotenen Forschungsprodukts aus.
Melanocortin-Rezeptor-Agonisten wie Melanotan II fallen unter die Substanzklasse S2 (Peptidhormone, Wachstumsfaktoren und verwandte Substanzen) der WADA-Verbotsliste, die zu allen Zeiten verboten ist.
Es gibt keine Anwendungsempfehlung. Das Produkt ist ausschließlich für Forschungs- und Laborzwecke bestimmt.

GHK-Cu
50 mg
Haut & Ästhetik · lyophilisiert
Kupfer-bindendes Tripeptid Gly-His-Lys; Daten aus Zellversuchen und kosmetischen Studien.

GLOW
70 mg
Haut & Ästhetik · lyophilisiert
BPC-157 10 mg + GHK-Cu 50 mg + TB-500 10 mg (70 mg gesamt) laut Sortimentsliste.

KLOW
80 mg
Haut & Ästhetik · lyophilisiert
BPC-157 10 mg + TB-500 10 mg + GHK-Cu 50 mg + KPV 10 mg (80 mg gesamt) laut Sortimentsliste.

AHK-Cu
100 mg
Haut & Ästhetik · lyophilisiert
AHK-Cu · 100 mg je Vial.