Ausschließlich für Forschungs- und Laborzwecke · Nicht zur Anwendung am Menschen oder Tier

Peppaptid
Haut & Ästhetik

GHK-Cu · 50 mg1 / 3 · Produktdarstellung

Illustrative Produktdarstellungen.

Haut & Ästhetik · Peptid

GHK-Cu

Kupfer-bindendes Tripeptid Gly-His-Lys; Daten aus Zellversuchen und kosmetischen Studien.

25,50 € regulär / Stück

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Größe
1

Bis zu 20 Stück dieser Variante möglich.

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Stückpreis
25,50 €
Position gesamt (1)
25,50 €
Rabatt
0 %
Ersparnis gesamt
0,00 €
Art
Peptid
Form
Lyophilisiertes Pulver im Vial
Größen
50 mg, 100 mg
Auch bekannt als
GHK, Kupferpeptid, Copper Peptide, Glycyl-Histidyl-Lysin
Verwendung
Ausschließlich Forschungs- und Laborzwecke
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Messwerte und Herkunft der hinterlegten Laborberichte, zugeordnet nach Produkt und Charge.

PEPPAPTIDPRODUCT PASSPORT

GHK-Cu50 mg · lyophilisiert

Unterlagen noch nicht hinterlegt
Charge
Noch nicht zugeordnet
Prüflabor
Nicht hinterlegt
Bericht-ID
Nicht hinterlegt
Prüfmethode
Nicht hinterlegt
Probe laut Bericht
Nicht hinterlegt
Produktbezug
GHK-Cu · 50 mg
ForschungsproduktDokumentstatus · offen
01 / Charge zuordnen

Die Nummer steht auf dem Etikett.

Vergleiche die Charge auf deinem Vial mit dem hinterlegten Bericht.

Zu dieser Variante sind aktuell keine veröffentlichten Chargenunterlagen hinterlegt.

Identität, Gehalt, Reinheit und Sterilität sind unterschiedliche Prüfpunkte. Ein veröffentlichter Bericht ist kein pauschales Prüfsiegel.

Research, in perspective

Forschung. Zum Erkunden.

Ausgewählte Originalpublikationen zu GHK-Cu. Was wurde untersucht — und was bleibt offen?

Auswahl · Quellenstand 07.10.2026Keine vollständige Literaturübersicht
Originalpublikation

GHK-Cu im experimentellen Wundmodell

Maquart et al. · Journal of Clinical Investigation

Ratten · experimentelle Wundkammern

Was die Arbeit berichtet

Die Arbeit berichtet eine erhöhte Anreicherung von Bindegewebsbestandteilen, darunter Kollagen, im untersuchten Modell.

Wie weit die Aussage reicht

  • Tiermodell mit künstlichen Wundkammern; daraus lässt sich keine klinische Wirkung beim Menschen ableiten.
  • Untersucht wurde GHK-Cu unter den Bedingungen dieser Arbeit, nicht die hier angebotene Charge.
Originalquelle öffnen DOI: 10.1172/JCI116842
Laborbefunde, Tiermodelle und Humanstudien sind unterschiedliche Arten von Evidenz. Eine Quellenprüfung ist keine medizinische Fachprüfung; Studien sind kein Nachweis für den Inhalt oder die Qualität eines Forschungsprodukts.

Quellen geprüft am 28.09.2026

Quelle auf Existenz geprüft (DOI-Redirect); keine medizinische Fachprüfung. Eine Quellenprüfung bedeutet: Die genannten Quellen wurden auf Existenz und Kernaussagen geprüft. Sie ist keine medizinische oder pharmazeutische Fachprüfung.

Über GHK-Cu

GHK-Cu ist ein Komplex aus dem Tripeptid Glycin-Histidin-Lysin (GHK) und einem Kupfer(II)-Ion. Das Peptid GHK wurde 1973 von der Biochemikerin Loren Pickart in menschlichem Blutplasma entdeckt und später auch in Haut, Speichel und Urin nachgewiesen; seine natürliche Konzentration nimmt mit zunehmendem Alter ab.

GHK-Cu wurde in zahlreichen Zell- und Tierstudien untersucht. Am Menschen liegen vor allem Studien zur topischen (äußerlichen) kosmetischen Anwendung auf der Haut vor.

Das hier angebotene Produkt ist kein Arzneimittel, sondern ausschließlich für Forschungs- und Laborzwecke bestimmt.

Untersuchte Wirkmechanismen

In präklinischen Arbeiten wird GHK-Cu mit der Regulation von Genen in Verbindung gebracht, die an Geweberegeneration, Kollagenbildung und antioxidativen Prozessen beteiligt sind. Zudem wird eine Rolle bei der Bindung und dem Transport von Kupfer beschrieben, einem Spurenelement, das für mehrere körpereigene Enzyme notwendig ist.

Die genaue Bedeutung dieser Mechanismen für die Haut oder andere Gewebe beim Menschen außerhalb kontrollierter kosmetischer Studien ist nicht abschließend geklärt.

Forschungsstand

Untersuchte Wirkungen sind keine zugesicherten Eigenschaften dieses Produkts.

Zell- und Laborstudien

  • Zellkulturstudien beschreiben Effekte von GHK-Cu auf die Genexpression von Haut- und Bindegewebszellen, unter anderem im Zusammenhang mit Kollagen- und Elastinproduktion.

Tierstudien

  • Tierstudien untersuchten GHK-Cu unter anderem im Kontext der Wundheilung und im Zusammenhang mit Hautalterung.

Studien am Menschen

  • Kosmetische Studien mit topischer Anwendung von GHK-Cu-haltigen Hautcremes bei erwachsenen Teilnehmenden berichteten über Verbesserungen von Hautfestigkeit, Faltentiefe und Hautdichte im Vergleich zu Kontrollprodukten (zusammengefasst bei Pickart & Margolina, International Journal of Molecular Sciences 2018).
  • Diese Studien betreffen ausschließlich die äußerliche Anwendung auf der Haut in kosmetischer, nicht in pharmazeutischer Form.

Grenzen & Unsicherheiten

  • Die verfügbaren Humandaten stammen aus kosmetischen Studien mit topischer Anwendung auf der Haut; sie lassen sich nicht auf andere Anwendungsformen übertragen.
  • Viele der zusammenfassenden Übersichtsarbeiten zu GHK-Cu stammen von an der Entdeckung und Vermarktung des Peptids beteiligten Autoren, was bei der Einordnung berücksichtigt werden sollte.
  • GHK-Cu ist nicht als Arzneimittel zugelassen; kosmetische Wirkungen wurden in kommerziell orientierten Studien untersucht, deren Ergebnisse sich nicht ohne Weiteres verallgemeinern lassen.
  • Studiendaten zu GHK-Cu als Wirkstoff belegen keine Eigenschaft des hier angebotenen Forschungsprodukts (Identität, Reinheit, Gehalt, Sterilität).

Zulassungs- und Rechtsstatus

GHK-Cu ist weder in der EU (EMA) noch in den USA (FDA) als Arzneimittel zugelassen. Es wird in kosmetischen Produkten als Wirkstoffkomponente eingesetzt; kosmetische Produkte unterliegen einer anderen, weniger strengen Regulierung als Arzneimittel.

Das hier angebotene Produkt ist kein Arzneimittel und kein zugelassenes Kosmetikprodukt, wurde nicht behördlich geprüft und ist ausschließlich für Forschungs- und Laborzwecke bestimmt.

Lagerung

Für dieses Produkt liegen uns keine Herstellerunterlagen zur Lagerung vor. Verbindliche Lagerhinweise kann nur der tatsächliche Hersteller der jeweiligen Charge geben.

Häufige Fragen

Was ist GHK-Cu?

GHK-Cu ist ein Komplex aus dem körpereigenen Tripeptid Glycin-Histidin-Lysin und einem Kupferion, der 1973 in menschlichem Blutplasma entdeckt wurde.

Gibt es Studien am Menschen zu GHK-Cu?

Ja, aber ausschließlich zur topischen, kosmetischen Anwendung auf der Haut, z. B. in Cremes. Klinische Studien zu anderen Anwendungsformen sind uns nicht bekannt.

Ist GHK-Cu als Arzneimittel zugelassen?

Nein. GHK-Cu ist weder in der EU noch in den USA als Arzneimittel zugelassen. Es wird in kosmetischen Produkten eingesetzt, die anderen, weniger strengen Regeln unterliegen als Arzneimittel.

Belegen kosmetische Hautstudien die Qualität dieses Produkts?

Nein. Diese Studien betreffen spezifische, unter definierten Bedingungen hergestellte Cremeformulierungen zur äußerlichen Anwendung. Sie sagen nichts über Identität, Reinheit oder Gehalt des hier angebotenen Forschungsprodukts aus, das nicht zur Anwendung am Menschen bestimmt ist.

Quellen

  1. 1.Pickart L, Margolina A. Regenerative and Protective Actions of the GHK-Cu Peptide in the Light of the New Gene Data. Int J Mol Sci 2018;19(7):1987.(Übersichtsarbeit, u. a. kosmetische Humanstudien)

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